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Endlich:
2 Monate vorher begann bereits die Vorbereitung mit den Schülern, indem sie im Unterricht über Land, Leute und Kultur Erfahrung sammeln konnten, sowie im sportlichen Training “Muskeln” aufbauen konnten.
Fahrtag: Und hier ist das Besondere, es handelt sich um eine Schule für Lern- und körperlich behinderte Schule, da gibt es eben auch Rollstuhlfahrer!
Es war auch für die KKH, ebenso für die Lehrer selber, eine neue Erfahrung, was diese ihre Schüler an so einem Tag leisteten. Die meisten waren während der Eröffnung durch den Schulleiter und den Bürgermeister von Oberursel, nicht mehr zu bremsen. Sie wollten endlich starten und zeigen wie gut sie alle drauf sind. |
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Diese Schüler, die zum größten Teil selber viel Hilfe benötigen, zeigten durch ihre Teilnahme, dass sie trotz ihrer Situation immer noch anderen helfen können. Sie liefen und fuhren Runde um Runde, am Ende waren es 178.600 Meter. Die Schüler holten sich im Vorfeld das Versprechen bei Oma, Opa, Freunde, Eltern, Bekannte und Verwandt pro Runde mindestens 50 Cent zu spenden. Einige Klassen waren mit ihren Lehrern in Oberursel von Firma zu Firma unterwegs um sich Sponsorzusagen geben zu lassen. |
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Das Wetter spielte auch mit, nach anfänglichen 3 Tropfen Regen, gab es Sonne pur. Jeder lief und fuhr verbissen die vorgegebene halbe Stunde um möglichst viel Runden, die durch Vergabe von Bändchen ermittelt wurde, zu bekommen.
Ein behinderter Junge, mit speziellen Gestellen an den Beinen, schaffte sage und schreibe 15 Runden. Auf dem Weg zur Auswertung sagte er noch unter viel schnaufen: “Opa das wird teuer für dich”. |
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Während der Veranstaltung gab es im “kenianischen Klassenraum” , aufgebaut in der Sprunggrube, Unterricht über die Entwicklungshilfe der KKH. Der Vorsitzenden Lutz Krücke referierte mit Hilfe von Bildern und Anschauungsmaterial über die Arbeit in Malanga, Kenia. Außerdem war das kenianische Torwandschießen ein “Reißer” und das nicht nur für Jungs. An einem Infostand konnte man sich über Dinge des täglichen Lebens in Kenia informieren. |
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Dieser Junge und sein Spruch stand stellvertretend für die Leistung der Schüler der Hans Thoma Schule an diesem Tag. Selbst der Vorsitzende der KKH, Lutz Krücke, staunte nicht schlecht über diese Energien. |
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Die Kenia Kinder Hilfe e.V. bedankt sich hiermit auch im Namen der Kinder und Schüler aus Malanga, Kenia, recht herzlich bei allen Beteiligten:
Bei den Schülern für die wirklich großartige Leistung, es wurden immerhin 1800 EURO erlaufen, bei den Lehrern sowie Schulleitung für die Unterstützung und bei den Helfern der KKH, vor und während der Veranstaltung. |
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D A N K E |
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