| 1. Erich-Kästener-Schule Oberursel, 16. Mai 2007 | |||||||||||
| 2. Hostatoschule Frankfurt-Höchst, 12. September 2007 | |||||||||||
Erich-Kästner-Schule Oberursel |
|||||||||||
![]() |
Am 16. Mai 2007 war es nach 2004 wieder soweit. Die EKS veranstaltete zusammen mit
der KKH einen Sponsorenlauf für unsere Waisenkinder in Langobaya (Kenia). Nach ein paar Begrüßungsworten durch den Bürgermeister von Oberursel, Herr Brum und dem Rektor der EKS, Herr Kröll, erfolgte pünktlich um 8:30 Uhr der Start der 1. Gruppe. Das Wetter zeigte sich nicht unbedingt von der besten Seite. Immer wieder zogen tiefschwarze Wolken am Himmel auf und die Temperaturen waren eigentlich nur für die Läufer gut. |
![]() |
|||||||||
| War die Vorgabe in 2004 noch pro Klasse innerhalb von 30 Minuten einen “Marathon” zulaufen, hieß es am 16. Mai innerhalb von 30 Minuten soviel wie möglich Stadionrunden zulaufen. Im Vorfeld sammelten die Schüler bei Verwandten, Freunde, Bekannte, Firmen und..... Zusagen, pro Runde einen bestimmten Betrag zuspenden. | |||||||||||
![]() |
Im Vorfeld wurde bereits für den Lauf trainiert und in diversen Unterrichtsstunden über das Thema Kenia und Entwicklungshilfe gesprochen. Während des Laufes unterrichtete dann der Vorsitzende der KKH, in einem nach kenianischen Vorbild hergerichten Schulraum mit Steinen, Balken und Sand zum Sitzen, die Schüler in 20 minütigen Schulstunden, gezielt über das aktuelle Projekt, Waisenhaus in Langobaya (Kenia). | ||||||||||
| Das Torwandschießen mit echtem kenianischen Fußball, hergestellt aus Papier, Plastik und Kordel,war wieder ein weiterer Anziehungspunkt. Eines der Löcher zutreffen erwies sich als nicht so einfach. Jungen sowie Mädchen versuchten , wie kenianische Frauen, Sachen auf dem Kopf zu tragen. Ein mit Sand gefüllter Korb wollte sich nicht so ohne weiteres balancieren lassen. | ![]() |
||||||||||
![]() |
Auf Grund des unsicheren Wetters, war in einem Klassenraum der EKS ein Infostand mit allerlei Dingen des täglichen kenianischen Lebens eingerichtet. Mit Christina von Müller, Schülerin in der EKS, die im Herbst 2006 während des 3.Kenia Jambo Marathon vor Ort war, hatten wir die perfekte Referentin am Infostand. | ||||||||||
![]() |
Immer wieder schien es, das Wetter kippt die Veranstaltung. Kurze Nieselregen, das Auswertteam wechselte in die Turnhalle, kurze Regen, die “Schulstunde” mußte unter die Bäume wechseln, immer mal wieder gingen die Regenschirme auf, aber die Läufer ließen sich nicht unterkriegen. Der letzte Lauf war zu Ende, die Aufräumarbeiten waren im Gange in dem Moment öffnete der Himmel die Schleusen, Regen, Regen...... - Glück gehabt! | ||||||||||
An dieser Stelle ein großes Dankeschön an die Helfer der EKS, dem Elternbeirat,
dem Förderverein, den Mitgliedern der KKH den Sponsoren 1A Getränkemarkt,
Heller Pralinen und Landwirt Bickert ohne die so eine Veranstaltung nicht von statten gehen kann! Durch die Unterstützung der Schülersponsoren konnte die KKH 4.628 € mit nach Kenia nehmen und in den Bau des Waisenhauses investieren. |
|||||||||||
|
|||||||||||
| zurück zum Seitenanfang | |||||||||||
Hostatoschule Frankfurt - Höchst |
|||||||||||
12. September 2007, 8:30 Uhr Start des 1. Schülerlaufes, nach einer kurzen Ansprache des Schulleiters Herr Zeis und dem Leiter der Verwaltungsstelle Höchst Herr Brandt, an diesem Tag. Diesmal zusammen mit der Hostatoschule (Frankfurt-Höchst), Grund- und Hauptschule mit Vorschule und einen sehr hohen Migranten–Anteil. |
![]() |
||||||||||
Bei fast noch hochsommerlichen Temperaturen, im Gegensatz zu der Veranstaltung mit EKS im Mai, war der Sportplatz am Heimchen Weg von der ganzen Schule bevölkert. Um pünktlich, bis zum regulären Schulschluss, fertig zu werden, starteten in Regel 3 Klassen auf einmal. Nach 1-2 Runden hatte sich das Feld doch soweit auseinander gezogen, dass sich das Gedrängel bei der „Bändchenaufnahme“ in Grenzen hielt. Nach dem die 1. Gruppe ihren Lauf beendet hatte, hatte das Auswertteam bis zum Schluss keine Pause mehr. |
|||||||||||
Großer Andrang herrschte auf dem Rasenplatz. Die Lehrer und Ihre Schüler übten sich fleißig in der Herstellung von kenianischen Fußbällen, was sich als nicht so einfach herausstellte. Außerdem hatte die KKH wieder einen Infostand mit Bildern und Gegenständen des täglichen Lebens aus Kenia, aufgebaut, der immer wieder von interessierten Schülern besucht wurde. |
|||||||||||
Fehlen durften natürlich nicht der obligatorische „kenianische Klassenraum“ und die „kenianische Torwand“, die zu so einer Veranstaltung eben dazu gehören. Hier gab Lutz Krücke, im 20 Minutentakt, Unterricht in der KKH-Entwicklungshilfe. Viel länger wollten die Schüler auch nicht in dem „bequemen Klassenzimmer“ aushalten. |
|||||||||||
Durch den Einsatz aller Hilfskräfte aus der Schule und der KKH konnte pünktlich gegen 13 Uhr die Veranstaltung beendet werden. Trotz der nicht ganz so einfachen Situationen von vielen Familien der Schüler der Hostatoschule, waren wir doch sehr Überrascht über die Teilnahme und Interesse an unserem Projekt. Am Schluß konnte die KKH einen Spendenbetrag von 2345,- EURO verbuchen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön, auch im Namen der Waisenkinder aus Langobaya/Kenia, an all die Sponsoren, die die Schüler und ihren Lauf unterstützt haben! |
|||||||||||
|
|||||||||||
| zurück zu Aktivitäten | |||||||||||
| zurück zum Seitenanfang | |||||||||||