| 1. Burgwiesenschule, Oberursel-Bommersheim, 21. Mai 2010 | |||||||||||
| 2. Michael-Ende-Schule, Frankfurt-Rödelheim, 18. Juni 2010 | |||||||||||
| 3. Philipp-Reis-Schule, Friedrichsdorf, 17. September 2010 | |||||||||||
Burgwiesenschule in Oberursel – Bommersheim |
|||||||||||
Nach dem schlechten Wetter der vorangegangenen Wochen wurde mit Bangen, von allen Beteiligten, der 21.Mai 2010 erwartet. Der Regen hatte bereits in der Nacht aufgehört Nach einer Ansprache durch die Schulleiterin Frau Wiehl, dem Bürgermeister von Oberursel Herr Brum sowie dem 1. Vorsitzenden der KKH Herr Stefan Braune, gab Herr Brumm pünktlich um 8:15 Uhr den Startschuss zum Schülerlauf zusammen mit der Burgwiesenschule in Oberursel/Bommersheim. Jetzt brachen auch die letzten Wolken auf und es wurde ein sonniger, warmer Veranstaltungstag. |
|||||||||||
Die Burgwiesenschule ist eine Grundschule mit Vor- und 1. bis 4. Klasse mit insgesamt 204 Schülern. Es waren immer 2 Klassen und einmal 3 Klassen am Start. Innerhalb von 30 Minuten sollten so viele Sportplatzrunden wie möglich gelaufen werden. Im Vorfeld wurden zum Einen die Schüler während des Unterrichtes über die KKH und deren Arbeit informiert, im Sport wurde fleißig trainiert. Zum Anderen hatten die Schüler in ihrem Umfeld bei potentiellen Sponsoren für diesen Schülerlauf geworben und „Rundengeld“ gesammelt. Der Erlös wird in das Waisenhausprojekt in Langobaya/Kenia fließen. |
|||||||||||
Während der Veranstaltung hat die KKH mit ihren Helfern für die Schüler, Eltern und Gäste für Kurzweile gesorgt. Es gab einen Infostand mit Bildern und allerlei Gegenständen des täglichen kenianischen Alltages zu bestaunen. Die Kinder bastelten „kenianische Fußbälle“, die sie an der kenianischen Torwand testen konnten. Außerdem konnte sich jeder im Balancieren, von einem gefüllten Bastkorb auf dem Kopf, üben. In der Sprunggrube wurde ein „kenianischer Klassenraum“ aufgebaut. Hier gab, in Form einer 20 min. Schulstunde, der Vereinsgründer, Lutz Krücke, Einblicke in die Entwicklungshilfe der KKH. |
|||||||||||
Ein herzliches Dankeschön an alle Lehrer der Burgwiesenschule und Helfer der KKH für die Unterstützung vor und während des Laufes. |
|||||||||||
|
|||||||||||
| zurück zu Aktivitäten | |||||||||||
| zurück zum Seitenanfang | |||||||||||
|
|
|||||||||||
|
|||||||||||
| Pünktlich um 7 Uhr treffen sich am Sportgelände der Rödelheimer Grundschule neun KKH-Vertreter und Helfer, um mit den mitgebrachten Materialien den Platz so herzurichten, wie er schon viele Male an anderen Orten für Spendenläufe vorbereitet wurde: Laufbahn abgrenzen, Start/Ziel bestimmen, Sprunggrube für Kenianisches Klassenzimmer vorbereiten, KKH-Infostand und Torwand aufbauen und geschickt platzieren sowie Anlaufstelle für die Registrierung der Laufrunden einrichten. Gottseidank macht das Wetter mit. So können wir getrost die nach dem festgelegten Zeitplan eintreffenden Schulklassen mit ihren Lehrerinnen erwarten. Einziger männlicher Kollege ist der Schulleiter, der auch von Anfang an da ist und für den ersten Lauf den Startschuss gibt. |
|||||||||||
Alle 45 Minuten starten Kinder von 2-3 Schulklassen, um in 30 Minuten möglichst viele Runden zu laufen. Motiviert wurden sie schon im Unterricht. Nach der Erstinformation der Lehrer Wochen vorher durch Fam. Krücke wurde in der Schule eine Projektwoche „Kenia“ durchgeführt. |
![]() |
||||||||||
![]() |
Parallel zu den Läufen werden die einzelnen Klassen in ein simuliertes
Klassenzimmer eingeladen, wo die Schüler -auf Brettern im Sand sitzend- über die Situation des Schulbesuchs in Kenia informiert werden. Die Lehrerinnen bringen - wie empfohlen - kartonweise alte Zeitungen, Plastiktüten und Kordel mit, um mit ihren Schülern in der Freizeit kenianische Fußbälle zu basteln. An der Torwand werden sie dann gleich eifrig ihrer Tauglichkeit unterzogen. |
![]() |
|||||||||
![]() |
Selbst der Rektor ist bei der Bastelarbeit ein begehrter Helfer. Zwischenzeitlich haben sich eine Reihe von Eltern der Kinder eingefunden, die die Gelegenheit zur Information über die Arbeit des Vereins KKH am Stand nutzen. |
![]() |
|||||||||
![]() |
Weitere Gelegenheiten, die freie Zeit sinnvoll zu nutzen, sind das Mahlen von Maismehl mit einer Steinmühle und das Erlebnis, schwere Lasten auf dem Kopf zu tragen, wie das bei Frauen in Kenia üblich ist. Nach jedem Lauf Ansturm an der Kontrollstation, bei der die gelaufenen Runden anhand der erhaltenen Armbändchen für jeden Läufer notiert werden. |
![]() |
|||||||||
| Die Zeit vergeht im Fluge. Punkt 12 Uhr versucht sich der Schulleiter bei den rund 350 Schülern Gehör zu verschaffen. Mit einem Dank an KKH aber auch an die Schüler und die Sponsoren entlässt er die einzelnen Klassen mit ihren Lehrerinnen. | |||||||||||
![]() |
Auch KKH-seits wird ein herzliches Dankeschön ausgesprochen, nicht wissend, dass etwa drei Wochen später fast 5000,-- Euro an Sponsorengeldern zusammenkommen, die gezielt im Waisenhaus Langobaya eingesetzt werden. Wolfgang Kaschek |
||||||||||
|
|||||||||||
| zurück zu Aktivitäten | |||||||||||
| zurück zum Seitenanfang | |||||||||||
|
|
|||||||||||
|
|||||||||||
![]() |
Mit Rundenlaufen Spenden für kenianische Waisenkinder sammeln! Das ist die Idee, die auch in der Philipp-Reis-Schule so überzeugt, dass in dem 7. Schuljahr mit zehn Parallelklassen eine Projektwoche „Kenia“ mit einem Lauftag abgeschlossen wird. Ideengeber sind ein Pädagoge der Schule mit einigen ehemaligen Schülern, die in den Sommerferien zuvor Kenia und das Waisenhauszentrum des Vereins Kenia Kinder Hilfe e.V. (KKH) besuchten | ||||||||||
| So gehen die Helfer von KKH auf dem Sportplatz an der Plantation ab 7 Uhr daran, Infostand, Torwand, kenianisches Klassenzimmer, „Anfasstisch“ und Auswertungsstelle einzurichten. Wieder einmal hat der Wettergott ein Einsehen und schenkt nicht nur trockenes Wetter sondern später auch Sonnenschein. | ![]() |
||||||||||
![]() |
Innerhalb kurzer Zeit bevölkert sich der Platz. So kann der Schulleiter gegen 8 Uhr über Mikrofon einen Willkommensgruß aussprechen und die Kinder nochmal zu der „guten Tat“, die mit dem Lauf verbunden ist, ermuntern. | ![]() |
|||||||||
| Nun drehen nach und nach über 260 Schülerinnen und Schüler ihre Runden. Klassenweise haben sie je 30 Minuten Zeit dafür. Abgekämpft aber stolz lassen sie danach die Zahl ihrer „erlaufenen“ Armbändchen registrieren, die maßgebend für den zu errechnenden Spendenbetrag ist. | ![]() |
||||||||||
![]() |
Neben dem Lauf erleben die Schüler in dem Sand der Sprunggrube eine Unterrichtsstunde, wie sie in Kenia noch häufig vorzufinden sind: im Freien auf Sandboden hockend, schreiben sie anstatt auf einer Schulbank auf dem Rücken des Vordermannes ihre Aufgaben. | ||||||||||
![]() |
Ähnlich mühsam ist es, mit zwei übereinanderliegenden Steinen Mais zu mahlen. Das Mehl wäre aber notwendig, um auf den nebenan platzierten Öfen die typischen kenianischen Fladen zu backen. Hier wird unser Mehl verarbeitet. Und das ist gut so, denn die Pfannkuchen, gebacken von zwei in Kenia gewesenen Helferinnen, werden zum Renner bei den Kindern. | ![]() |
|||||||||
| Weitere Abwechslungen sind das Basteln von kenianischen Fußbällen aus Papier und Plastiktüten und das Wettschießen auf die Torwand. | ![]() |
||||||||||
![]() |
Die Kenia-erfahrenen jungen Damen sind es dann auch, die nach Beendigung der Wettkämpfe und dem Dank von Lutz Krücke (KKH) an alle Teilnehmer für den eifrigen Einsatz alle Schüler zu den Klängen des Jambo-Songs für eine Polonaise rund um den Sportplatz animieren können. Ein wahrlich bewegender Abschluss. Wolfgang Kaschek |
||||||||||
|
|||||||||||
| zurück zu Aktivitäten | |||||||||||
| zurück zum Seitenanfang | |||||||||||